Mittwoch, 27. März 2013

Dienstag, 26. März 2013

künstliche verknappung...

... heißt das wohl, was bei unserem bäcker an der ecke betrieben wird. gestern morgen erlebte das casa niko ein historisches ereignis: mein töchting stellte sich ohne äußeren zwang zur verfügung, zu ebenjenem bäcker zu gehen und etwas zum frühstücken zu holen. da sie und mein zweitgeborener schoko-croissants lieben, sah ihr plan vor, 4 dieser süßen leckereien zu erwerben, während ich mich mit käse-laugen-stange zufrieden geben wollte.

ihre enttäuschung war grenzenlos, als ihr die bäckerei-verkäuferin die drei vorrätigen schoko-croissants nicht verkaufen wollte. eine derart große menge von VIER schoko-croissants bedürfe der vorbestellung. und da diese nicht erfolgt war, könne die dame auch keinesfalls all ihre schoko-croissants in der auslage auf einen schlag auf den markt werfen. schließlich gäbe es noch andere liebhaber... nach minutenlangem disput ließ sich die frau darauf ein, meiner tochter einen einzigen schoko-croissant zu überlassen und ihr dazu 2 pudding-brezeln, die überreichlich vorhanden waren, als ersatz für das gewünschte gebäck zu verkaufen. dass die pudding-brezeln derart wenig nachgefragt werden, war mir übrigens klar, als ich sie kostete... ein trockener, geschmackloser teig mit plastikmasseartiger füllung. alles bitten und betteln war vergeblich: zwei der drei schoko-croissants verließen den laden nicht. 

meine fragen: ist der erwerb von vier schoko-croissants tatsächlich anmeldepflichtig?? gibt es ein schoko-croissant-kartell, das den verkauf selbiger überwacht?? mache ich mich irgendwie eines vergehens schuldig, wenn ich den täglichen pro-kopf-verbrauch von schoko-croissants auf 2 steigere, nachdem die vorsitzende des "vereins zum schutz von schoko-croissants" diesen auf 0,5 festgelegt hat?? ist dies eine strafbare handlung?? und wann findet sich eine lobby für die ungeliebten pudding-brezeln??

kennt sich da jemand aus...??




Dienstag, 19. März 2013

ach, nööööö...

heute morgen hatte ich eine nachricht in meinem mailfach, dass mir ein "a." bei wkw eine nachricht geschrieben hat. da ich einen gleichnamigen "a." in meinem freundeskreis habe und dieser mit mir im orga-team rund um das klassentreffen ist, war ich zwar etwas erstaunt, dass er diesen weg der kontaktaufnahme wählte, aber jedem tierchen sein plaisirchen...

bei wkw eingeloggt, las ich eine nachricht von einem mir völlig unbekannten mann, der außer der namensgleichheit so gar nix gemein hat mit dem von mir sehr geschätzten "a.":

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Eine rote Göttin...



Du schaust ja regelrecht zum Niederknien aus....Einer Frau wie Dir möchte ich vollkommen gehorchen und ihr alles schenken, was ich besitze, dauerhaft.Zeitlebens möchte ich von Deiner Gnade abhängig sein.Wie ich das wollen kann, wo ich doch nur ein Bild von Dir sehen durfte? Ich weiß es auch nicht...

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was soll ich jetzt bitte davon halten...??!!

dazu ist zu sagen, dass mich mein foto dort weder in schwarzem lack und leder zeigt, noch irgendetwas in meinem profil darauf hindeuten könnte, dass ich einen mann suche, der sich mir zu füßen schmeißt und von meiner gnade abhängig macht. so einer interessiert mich ja überhaupt nicht. was ich dem guten "a." auch freundlich mitteile...


was, in gottes namen, bringt männer dazu, sich so völlig zu entblöden und wildfremden frauen anzubieten??  ich weiß es nicht. und "a." weiß es ja offensichtlich auch nicht, wie er freimütig bekundet. 

klar wär mir ein netter kerl recht, der mir morgens einen großen milchkaffee präsentiert und mich nach der arbeit mit einem leckeren steak und einem knackigen salat empfängt. aber damit endet auch schon mein bedarf an unterwerfung. 

was mich wieder zu der frage zurückbringt, warum sich für mich immer nur vollpfosten, durchgeknallte oder "übriggebliebene" interessieren... 

*seufz*





rita falk - dampfnudelblues...

wie bereits angekündigt, hab ich gleich mal nach den fortsetzungen von "winterkartoffelknödel" gesucht. ich war ja entsetzt, wie schlecht die bücher von rita falk teilweise in rezensionen wegkommen. aber das liegt sicher daran, dass es eben keine klassischen krimis sind und die leute, die gerne geheimnisvolle verstrickungen und raffinierte plots lesen, müssen sich schnell damit abfinden, dass die protagonisten in diesen "provinzkrimis" leute sind wie du und ich...

so auch im "dampfnudelblues". den befällt nämlich den franz eberhofer, nachdem seine on-/off-gelegenheits-beziehung susi einem rassigen italiener verfällt. und das alles nur, weil er sie auf die cellulite an den beinen aufmerksam macht in einer besonders romantischen situation. noch dazu stellt sich heraus, dass er der einzige ist, der die tochter seines bruders, die "sushi", zum schlafen und lächeln bringen kann. "sushi" heißt das kind aufgrund seiner halbasiatischen abstammung und der namensgebung "uschi", nach der verstorbenen mutter der eberhofer-brüder) und da die mutter von der sushi einen deutschkurs machen muss und der leopold, franzens bruder, schließlich arbeiten muss, bleibt der säugling beim franz. obwohl der gerade jetzt viel zu tun hat, denn der rektor der realschule findet einen gewaltsamen tod. diesen aufzuklären und den mörder seiner gerechten strafe zuzuführen, gelingt dem franz wieder in zusammenarbeit mit seinen kumpels und kollegen. 

ein ebenso großer spaß wie der erste band. mir hat's wieder gefallen... :)





Samstag, 16. März 2013

rita falk - winterkartoffelknödel...



ein provinzkrimi... ich dachte: au weia, dreht es sich dann um gestohlene trecker, misshandeltes milchvieh oder gar einen eierskandal...??

nein, es ist ein vierfachmord, den der franz eberhofer ent- und aufdeckt. und zwar in niederkaltenkirchen, wo der franz wohnt. zusammen mit seiner stocktauben oma, die auf sonderangebote abfährt und seinem kiffenden vater, einem eingefleischten beatles-fan, und, nicht zu vergessen, seinem hund ludwig. niederkaltenkirchen ist ein dorf, wie es jeder aus dem letzen urlaub in bayern kennt. mit einer dorfkneipe, dem kommunikationszentrum der region, einem dorfmetzger, bei dem man die allerbesten leberkässemmeln und weißwürste kauft und einem dorfgendarmen.

und das ist der franz. franz wurde aufgrund seiner etwas zu großen affinität zum schusswaffengebrauch von münchen in sein heimatdorf versetzt, weil man sich erhoffte, dass er dort nicht zu häufig in versuchung kommt, seine mitmenschen mit der wumme zu bedrohen. weit gefehlt. franz erschießt genervt den plattenspieler und benutzt die knarre beim "herunterhandeln" der handwerkerrechnung.

es war wieder so ein buch, bei dem das lesen in einem überfüllten bus schnell dazu führen kann, dass man in einer zwangsjacke landet. spätestens dann, wenn man sich ständig die tränen vor lachen aus den augen wischen muss und morgens zur arbeit kommt und deshalb aussieht, als ob man eine durchweinte nacht gehabt hat. und dennoch ständig vor sich hinkichert, sodass darüber nachgedacht wird, ob die tippse jetzt plötzlich unter einer neuropsychiatrischen erkrankung leidet...

rita falk schreibt mit "bayrischer grammatik". das ist erst mal gewöhnungsbedürftig, gerade, wenn man sich vorher durch einen teil eines martha grimes-roman gequält hat. :) aber es liest sich so wunderbar "in einem rutsch" und macht süchtig. ich werde mir die anderen romane bei meiner online-bibliothek runterladen und dieser sucht hemmungslos frönen.

dies ist definitiv auch etwas für leute, die sonst nicht gerne lesen. 


martha grimes - mordserfolg...

ich lese überall, dass die romane von martha grimes hochgelobt werden. sie seien witzig, unterhaltsam, klug...

ich hab bei "mordserfolg" bei seite 80 die bremse reingeschmissen. das buch hat mir überhaupt gar kein winziges bisschen gefallen. ich komm nicht rein in die story und die vielen namen, die schon auf den ersten zwanzig seiten genannt werden, verwirren mich.

nö, das geb ich mir nicht. ich habe mir fest vorgenommen, keine bücher mehr zu lesen, durch die ich mich quälen muss. dafür gibt es zu viele, die mir gefallen. :)


Freitag, 8. März 2013

freitags-füller no. 206...




1.  es könnte jetzt so langsam, aber sicher mal richtig frühling werden.
2.  ich versuche immer wieder, mir geduld (mit dem wetter, meinen mitmenschen, dem schicksal...) beizubringen, aber es ist nicht so einfach.
3. ich will jetzt, nachdem ich heute den ganzen tag mit pauline zum mutter-tochter-frauentag-shoppen unterwegs war, mal ein bisschen entspannen...
4. butterbrezeln esse ich gerne zum frühstück.
5.  ein kleines nickerchen am nachmittag weitet sich bei mir gelegentlich zu einem 4-stunden-koma aus und nachfolgend zu mehrstündiger schlechter laune. so gesehen gibt es kein "kleines nickerchen" bei mir.
6. am montag ist mein 2-wochen-urlaub rum und das ist auch gut so. 
7. was das wochenende angeht, heute abend freue ich mich auf "the big lebowski" auf zdf-neo , morgen habe ich essen mit meiner schwester und einer freundin, und danach einen mundart-theater-besuch geplant und sonntag möchte ich hier die bügelwäsche-berge abbauen und dabei zwei, drei "bügelfilme" sehen!

Mittwoch, 6. März 2013

der perfekte partner...

gestern besuchte ich eine meiner freundinnen. sie ist ebenfalls single und da dann das thema "sind wir überhaupt noch beziehungsfähig??" ein gern zerredetes diskussionsthema ist, war die unterhaltung sehr angeregt. 

ich bin ja der meinung, dass man, gerade, wenn man eine lange ehe erlebt hat, in zukunft genau wissen sollte, was man nicht will. das ist in meinem fall schnell definiert: ich will keinen "übriggebliebenen". männer, die verlassen, verwitwet oder aus teilweise sehr offensichtlichen gründen noch nie eine liebesbeziehung hatten - und die diesen umstand ständig bejammern und sich für diesen auch noch unschuldig halten - sind nichts für mich. ein emanzipierter getrennter oder geschiedener mann ist schwer zu finden. liierte männer scheiden ebenfalls aus. ich fungiere nicht als notnagel oder anreger für eine gestorbene beziehung. was aussehen, berufliche karriere, persönliche biographie anbelangt, bin ich relativ offen. klar, ein verurteilter mörder, ein notorischer alkoholiker oder jemand, dessen iq sich irgendwo zwischen einem brötchen und einer packung knäckebrot bewegt, käme auch nicht in frage... aber ansonsten... nun, da halte ich mich für tolerant. wobei ich glaube, dass ich damit die messlatte schon ziemlich hoch gelegt habe... ;)

meine freundin ist in sachsen aufgewachsen, hat eine tyische ddr-erziehung genossen, hat in diesem system geheiratet und zwei kinder bekommen. auch, wenn sie jetzt in heidelberger umkreis lebt und voll den "wessi-way-of-life" adaptiert hat, hat sie völlig andere ideen, was den mann ihrer träume anbelangt. für sie kommt lediglich ein "ossi" in frage. nur jemand, der die erfahrungen ihrer jugend geteilt oder zumindest einschätzen kann, wäre für sie eine adäquate ergänzung. ich frage, warum..
ihre antwort: "weil männer, die im westen groß geworden sind, überhaupt nicht zu schätzen wüssten, dass ich zwei kinder großgezogen habe, dabei gleichzeitig im drei-schicht-system gearbeitet habe und meine kinder fremdbetreuen ließ. der sagt doch gleich, ich sei eine rabenmutter!!". mein einwand, dass es genug männer gäbe, die froh sind, wenn sie eine fleißige, zielstrebige frau kennenlernten, die nicht mit dem ersten kind ihre eigenständigkeit verliert und beginnt, ausführliche debatten mit der waschmaschine oder den kochtöpfen zu führen, wischt sie weg: "nein, "wessis" haben dafür keinen sinn!!" ebenso sei es mit der sexuellen freiheit. während hier im westen jugendliche meist auf aufklärung durch bravo oder ältere freunde angewiesen waren, verlief die sexualerziehung im osten ganz anders. die dinge wurden beim namen genannt, frauen und männer waren völlig gleichberechtigt, was die sexuelle befreiung anbelangte und kein mensch hätte eine frau als "schlampe" tituliert, die ähnlich viele sexualpartner gehabt hätte wie ein gleichaltriger mann. "das war doch die einzige freiheit, die wir hatten!!" sagte meine freundin und erklärt mich aber gleichzeitig, dass sie ihren ersten mann auch geheiratet hat. ;)

was meint ihr?? ist es wirklich wichtig, dass man auf die gleiche biographie zurückgreifen kann?? haben sich die unterschiede nicht mittlerweile egalisiert?? ist ein starker sächsischer dialekt eventuell wirklich nur für sachsen anziehend?? (ich persönlich hab ja eine sperre gegen schwaben - und das, obwohl sie "nachbarn" sind. und auch hessisch finde ich ziemlich abtörnend. und ja... sächsisch wirkt auf mich auch nicht gerade wie ein aphrodisiakum...)

sind wir "wessis" immer noch anders als die "ossis"?? bei meinem letzten berlin-besuch wurde mir gesagt, dass ich auch problemlos als "ossi" durchginge - und nachdem mir siri erklärt hat, dass das als kompliment gewertet werden müsse, hab ich mich auch drüber gefreut.

aber bei einer potentiellen partnersuche spielt für mich die geographie eigentlich eine untergeordnete rolle... glaube ich. 

hmm... ich werde das thema weiter mit mir selbst ausdiskutieren. 


Sonntag, 3. März 2013

jilliane hoffman - mädchenfänger...

die 13jährige elaine emerson flüchtet sich aus ihrem unangenehmen elternhaus in die welt des internet-chats. sie trifft dabei auf "el capitan", den captain einer football-mannschaft, 17 jahre alt, ein mädchenschwarm... als sie ihm ein bild zuschickt, auf dem sie etwas älter aussieht und sich dementsprechend zurechtgemacht hat, bittet er sie um ein date. sie erzählt niemandem davon und trifft sich mit "el capitan". es kommt, wie es kommen muss... der junge mann ist nicht der, für den er sich ausgibt, er betäubt und entführt sie. so wie einige andere mädchen, allesamt ausreißerinnen, die teilweise nicht mal von ihren familien vermisst werden.

agent bobby dees, selbst vater einer vor einem jahr verschwundenen tochter, ist der "shepherd", der gute hirte, der die verlorenen schafe, sprich: vermissten kinder berufsmäßig sucht und zu ihren familien zurückbringt. er wird mit dem fall betraut und erhält über einen nachrichtenreporter plötzlich grauenvolle selbstgemalte bilder des entführers, die hinweise auf die fundorte der mädchen liefert. immer, wenn sie an diese orte kommen, sind die mädchen tot, furchtbar verstümmelt. 

als leser wird man hineingezogen in die suche nach den mädchen, man erhält einblicke in die psyche des mörders und mit jeder seite, die man verschlingt, wird die innige hoffnung größer, dass agent dees dem täter auf die spur kommt. dabei werden kluge wendungen eingebaut, einige "falsche spuren" gelegt und wie die polizei denkt man öfters mal in die verkehrte richtung. 

gott sei dank hat das buch ein einigermaßen glückliches ende. wenn man mal davon absieht, dass mehrere tote mädchen zu betrauern sind... 

ein "page-turner", und, durch den aktuellen bezug, den jeder nachvollziehen kann, der selbst kinder großgezogen hat oder selbst schon feststellen musste, dass in der welt des internets kaum jemand der ist, den er im realen leben darstellt.

als ich 2010 mit meiner tochter im zug nach husum fuhr, war eine rezension über das buch mit einem interview der autorin im bahn-magazin. zu diesem zeitpunkt war meine tochter 11. ich machte mir schon damals sorgen um die präsenz meiner kinder im internet. alle waren angemeldet bei "schüler-vz", und ich zweifelte immer daran, dass sie all die menschen, die sie da als "freunde geaddet" hatten, auch tatsächlich kannten. nun ist es ja so, dass ich selbst da nicht unbedingt ein gutes beispiel bot. ich hatte selbst dutzende kontakte zu männern und frauen, die ich niemals gesehen hatten. und die, die ich kennengelernt hatte, entsprachen selten dem bild, das sie selbst von sich gezeichnet hatten. so wie ich auch... ;D

heute entsetzt es mich manchmal, wie leichtfertig meine kinder bei facebook informationen über sich preisgeben, wie unbekümmert sie bilder in ihre profile setzen oder an ihre internet-bekanntschaften versenden. im buch heißt es sinngemäß an einer stelle als ausspruch einer mutter: "veröffentliche oder versende niemals ein foto von dir, dass du nicht selbst auf der titelseite der überregionalen tageszeitung sehen möchtest...". und auch die informationen, die da bereitwillig über elternhaus, gewohnheiten oder freizeitaktivitäten preisgegeben werden, könnten im schlimmsten fall dazu genutzt werden, sie zu arglistigen zwecken zu verwenden.

so wie elaine in "mädchenfänger", der zum verhängnis wurde, dass sie darauf vertraute, dass "el capitan" ein attraktiver gleichaltriger war, der ihre sorgen und probleme verstehen konnte und sich für sie interessierte, so kann es jedem menschen gehen, der unbefangen informationen von sich veröffentlicht. und wenn es ein schlechtes ende nimmt, heißt es dann: "naja, er/sie ist ja selbst schuld, wie kann man nur so naiv sein...??!!".

dabei... wer von uns hat das nicht auch schon getan?? ich denke da mit schrecken an meine zeiten, die ich auf kostenlosen online-singlebörsen verbrachte. da war ich schon das eine oder andere mal ziemlich risikobereit. nun, ich hatte glück - in mehr als einer hinsicht. ich habe einige sehr nette leute kennengelernt, mit denen ich auch heute noch kontakt habe. (wenn auch der größte teil "schrott" war... kicher...  ;D)

naja, egal - um auf das buch zurückzukommen: ich finde, es ist das beste buch von jilliane hoffman, das ich bislang gelesen habe und das schreibe ich, obwohl ich "cupido", "morpheus" und "vater unser" geradezu verschlungen habe. aber der bezug zu einer problematik, die uns alle mehr oder weniger beschäftigt oder umfängt, hat mich total überzeugt. und auch nachdenklich gemacht...

ein  verstörender, spannender thriller... empfehlenswert.